Susen Tiedtke Kinder

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Susen Tiedtke Kinder Susen Tiedtke (geboren in Ost-Berlin, DDR) ist eine ehemalige deutsche Weitspringerin, die an zwei Olympischen Spielen teilnahm und bei den Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften der IAAF Silber- und Bronzemedaillen gewann.

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Tiedtke startete im Weitsprung für Deutschland bei den Olympischen Spielen, wo sie Achte wurde, und bei den Olympischen Spielen, als sie Fünfte wurde. Tiedtke hatte in den Spielen ursprünglich den neunten Platz belegt, wurde aber nach der Dopingsperre von Nijole Medvedeva auf den achten Platz aufgewertet. Dies geschah erneut im Jahr 2000, als sie von sechs auf fünf hochgestuft wurde, nachdem Marion Jones wegen Drogenkonsums disqualifiziert wurde.

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Susen Tiedtkes sportliche Laufbahn begann in den Anfangsjahren als Tänzerin in der DDR, wo sie als Zehnjährige den DDR-Meister-Titel auf dem Schwedebalken gewann und sogar DDR-Olympiakader wurde, obwohl sie 1984 nicht antreten konnte Olympische Spiele in Los Angeles wegen der Olympiaboykotts der Eastblock-Staaten.

Als sie mit einer Körpergröße von 1,69 m für den Turnsport zu groß war, wechselte sie in die Leichtathletik. Tiedtke versuchte sich zunächst in der Disziplin Stabhochsprung, entschied sich aber am Ende für den Weitsprung.

Tiedtke, die eine Höchstleistung von sieben Metern aufwies, gehörte von zu den Top 10 der Weitspringerinnen der Welt. Sie stand stets im Schatten von Heike Drechsler, die sie bei zahlreichen deutschen Meisterschaften auf den zweiten Platz geschlagen hatte. Tiedtke gewann den nationalen Titel in Abwesenheit von Drechslers. Tiedtkes Karriere wurde durch ein zweijähriges Dopingverbot ruiniert, das verhängt wurde, nachdem im März 1995 bei einem Dopingtest Spurs des in der ehemaligen DDR weit verbreiteten anabolen Steroids Oral-Turinabol entdeckt worden waren. Tiedtke empfiehlt stets den Einsatz von Dopingmittel bzw.

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